Sonderausstellung: Meine Heimat - mein Ort. Hebels Schopfheim 200 Jahre später.
Was ist Heimat heute?
Für Johann Peter Hebel war Heimat kein idealisierter Ort, sondern ein gelebter Zusammenhang aus Landschaft, Sprache, Alltag und Erinnerung.
Daran anknüpfend fragt diese Mitmachausstellung nach dem heutigen Heimatbegriff im Wiesental. Was ist Heimat: Freunde, Familie, der Ort, an dem man aufgewachsen ist? Der Verein, die Nachbarn? Geborgenheit, Kindheitserinnerungen, die Natur? Alle sind eingeladen, ihre persönliche Sicht einzubringen: in Fotos, Zeichnungen, Malereien oder Objekten. Heimat zeigt sich vielstimmig, widersprüchlich und im Wandel.
Die „Spielregeln“:Zeitrahmen: Nach dem Startschuss am 27.3. bleiben mindestens fünf Wochen Zeit für die Motivsuche.
Bis 7. Mai sollten die Beiträge im Museum sein. Nachreichungen sind bis
Mitte Juli möglich. Bei vielen Einsendungen werden die Werke immer
wieder ausgetauscht – die Ausstellung bleibt im Wandel.
Wie im Fußball gelten die Regeln des Fairplay: Respekt und Fairness stehen an erster Stelle.
Es gibt keine „guten“ oder „schlechten“ Beiträge. Voraussetzung ist, dass sich alle ernsthaft mit ihren Ideen auseinandersetzen.
Keine Klischees: Ziel der Ausstellung ist eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff.
Wir reproduzieren keine Heimatklischees, noch machen wir uns darüber lustig.
Feiern Sie mit uns den Start dieses einzigartigen Gemeinschaftsprojekts im Wiesental!