Tauchen Sie ein in ein Stück Stadtgeschichte, genießen Sie
die Atmosphäre dieses Raumes und entdecken Sie die Wandmalereien.
Hell gestrichene Wände und hohe farblose Fenster im Langhaus sowie
rechteckige hohe Fenster in Nord- und Südkapelle vor dem Chor geben dem Inneren des Gotteshauses Höhe und Leuchtkraft. Ein harmonisches Netzgewölbe, dessen Parallelrippen rotbraun gestrichen sind, verbindet die Wände des Kirchenschiffs. Ein kleinerer Schlussstein vor dem Chor enthält das Wappen eines irdischen Kirchenpatrons, des Markgrafen Rudolfs IV. von Rötteln-Sausenberg, gleichzeitig Grafen von Neuenburg (1441 – 1487). Der große Schlussstein zeigt den Erzengel Michael, den himmlischen Kirchenpatron. Das Kircheninnere entspricht heute wieder der Grundform, die es bis etwa 1480 unter Markgraf Rudolf IV. erhalten hatte.