
Le "Erdmannshöhle" est le deuxième plus grand gouffre et un des plus vieux qui sont encore actifs. Les stalactites et les stalaknites éclairées se présentent en formes bizarres. Une visite guidée dure environ 30-40 minutes.
Heures d´ouverture: avril et octobre aux jours ouvrables 13-17h, mai-septembre tous les jours 10-17h

Johann Peter Hebel (1760-1826) a grandi à Hausen im Wiesental jusqu´à son 13ème année. Au bout du 18ème siècle, il a été un des plus célèbres écrivains allemands. Ces fameux ouevres de la poésie dialecte comptent parmi les chef-d´ouevres de la litératur régionale. Les nombreux pièces d´exposition au musée rappellent le póète à la vie.
Le musé est fermé jusqe l´ avril 2010
Heures d´ouverture: Dimanche 10-12h et sur rendez-vous, Téléphone +497622/68 730, www.hausen-im-wiesental.de/museum/Hebelhaus.htm

La Sculpture Lenk sur la place de la mairie
En 2004, le jour de l´anniversaire de la Réunification de l´Allemagne, la grande sculpture du fameux sculpteur Peter Lenk fut dévolée ici à Schopfheim. L´artiste évoque en clignant de l´oeil une épisode de la Révolution badoise, qui eut lieu pour une journée à Schopfheim ou plus exactement - aurait pu avoir lieu! Car ce ne furent que de citoyens et un chien qui à l´époque suivirent l´appel ardent de Friedrich Hecker. Aujourd´hui, pour nous les idéaux aspirés par lui "unité, équité et liberté" sont devenus tout naturels. Ou bien? Peter Lenk a concu sa sculpture avec un certain sense caché. Tout chez lui est ironiquement poussé à léxtrème et remi en question. Le message est évident, notre démocratie ne peut faire ses preuves que par la discussion et même la dispute vivante. Et c´est pourquoi le nouvel emblème de Schopfheim se trouve exactement en bon endroit...

Le parc ornithologique héberge environ 1000 oiseaux. Tous les jours à 11 et à 15 heures ont lieu des démonstrations de vol de rapaces avec des aigles, des faucons et des hiboux. La démonstration de vol fascinante de plus de 40 minutes est un spectacle vraiment exceptionnel. Ici vous apprenez tout ce qu’il faut savoir sur la fauconnerie et les rapaces, sur la protection des rapaces, les menaces dont les rapaces font l’objet, sur leurs aptitudes particulières et sur l’importance des rapaces pour le maintien de l’équilibre dans la nature.
Après les démonstrations de vol des rapaces a lieu à 12 et à 16 heures la nourriture des macaques de Barbarie avec modération. La nourriture des macaques de Barbarie est mise à disposition gratuitement dans un seau à fruits.
Voie d´accès: autoroute sortie Lörrach, le long de la rue B317
Contact: 79585 Steinen-Hofen, numéro de téléphone +497627/ 74 20, www.vogelpark-steinen.de, verwaltung@vogelpark-steinen.de
[Translate to Französisch:] Die Erdmannshöhle ist die zweitgrößte und einer der ältesten noch tropfaktiven Höhlen Deutschlands. In künstlichem Licht erstrahlen die Stalaktiten und Stalagmiten in bizarren Formen. Eine Führung dauert ca. 30-40 Minuten.
Öffnungszeiten: April und Oktober werktags 13-17 Uhr, Sa, So, und Feiertag 10-17 Uhr, Mai-September täglich 10-17 Uhr, www.gemeinde-hasel.de/inhalt.php?WEBYEP_DI=4
Wieder geöffnet ab 01. April 2011
[Translate to Französisch:] Johann Peter Hebel (1760- 1826) wuchs bis zum 13. Lebensjahr in Hausen im Wiesental auf und war Ende des 18. Jahrhunderts einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Literarischen Ruhm erwarb sich Johann Peter Hebel vor allem durch seine Mundartdichtungen, insbesondere seine "alemannischen Gedichte für Freunde ländlicher Natur und Sitten" (1803), die bis heute zu den Meisterwerken regionaler Literatur zählen. Das Museum erinnert mit zahlreichen Exponaten an das Wirken des alemannischen Heimatdichters.
Jährlich am 10. Mai wird der Geburtstag von Johann Peter Hebel gefeiert. Das 2010 neu gestaltete Literaturmuseum Hebelhaus ist ein "literarisches Schatzkästlein" und begeistert die Besucher.
Öffnungszeiten: Mi, Sa, So: 10.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 07622/ 68 730, http://www.hebelhaus-hausen.de/
[Translate to Französisch:] Dieser durch Vergletscherung in der letzten Eiszeit entstandene Karsee liegt 915 m hoch. Sein Name kommt von Fleischvieh-Jungrindern, den sogenannten Nonnen. Das Naturschutzgebiet und der Weiher berherbergt eine seltene Flora, wie z.B. Wacholderweide, Alpenpflanzen und eine vielfältige Hochmoorvegetation auf einer schwimmenden Torfinsel. Baden ist in einer abgetrennten Badebucht erlaubt. Das Wasser ist leicht moorig.
[Translate to Französisch:] Schopfheim ist die älteste Stadt im Wiesental. Die Kirche St. Michael, das Rathaus im Weinbrenner Stil mit dem angrenzenden Marktplatz sowie die idyllischen Gassen mit den traditionsreichen Gasthäusern bilden den Stadtkern von Schopfheim.
Jeden Mittwoch und Samstag von 7.00 - 12.30 Uhr sind Markttage.
[Translate to Französisch:] Die Alte Kirche St. Michael wurde, so wie sie heute besichtigt werden kann, in den Jahren 1479 bis 1482 errichtet. Der Ursprungsbau geht in das 12. Jahrhundert zurück. Zu sehen sind im Inneren die Mondsichelmadonna und farbenreiche Fresken aus verschiedenen Epochen. Die Kirche ist von April bis September täglich von 9.00 -16.00 Uhr geöffnet. Ab Mai findet jeden Samstag Orgelmusik zur Marktzeit statt. Bei Kaffee und Kuchen genießen die Zuhörer Orgelmusik in zwangloser Atmosphäre.
Jedes Jahr finden in der St. Michaels Kirche regelmäßig die Marktmusiken statt.
[Translate to Französisch:] Der Schopfheimer Ortsteil Gersbach wurde im frühen 18. Jahrhundert aufgrund seines strategischen Lage-, Dreh- und Angelpunkt einer breiten Abwehrfront gegen mögliche Angriffe französischer Truppen. Markgraf Ludwig von Baden ließ zwischen 1692-1701 ein ausgedehntes, rein defensives Befestigungssystem in Form einer sogenannten "Linie" von Schanzen errichten, die sich über 200 km Länge über den gesamten Schwarzwald hinweg zieht. Die zahlreichen gut erhaltenen Überreste barockzeitlicher Schanz- und Verteidigunsanlagen in Gersbach sind von landeshistorisch überragender Bedeutung. Eine mächtige Sechseck-Schanze mit Wacht- und Signalturm wurde im Gewann Scherentann rekonstruiert und im Mai 2008 eröffnet. Drei Schanzenrundwege in einer abwechslungsreichen Panoramalandschaft sowie ein neues Wald- und Glaszentrum (siehe unten) erschließen die Bedeutung der Verteidigungslinien.
Jeden Sonntag finden um 11.00 Uhr und am 14.00 Uhr Führungen statt. Man kann Sonntags von Mai - September mit dem Schwimmbad-Wanderbus direkt zur Schanze fahren.
Führungen für Gruppen auf Anfrage: Rathaus Gersbach (Tel. 07620/227)
[Translate to Französisch:] Der Hohe Möhr Turm liegt auf einer Höhe von 985 m ü. M. Die Aussichtsplattform liegt 25 m über dem Boden. Bei schönem Wetter hat man einen herrlichen Ausblick auf die schweizer Alpenkette, den Jura und die Vogesen. Die Strecke von der Hohen Möhr zur Hohen Flum bildet die 12. Etappe des legendären Westweges.
Wir empfehlen eine Wanderung von Schopfheim, bei der Sie in 2 1/2 Stunden auf die Hohe Flum gelangen (9km). Folgen Sie dem ´Roten Punkt auf weißem Grund´ (Ausgangspunkt Bahnhof Schopfheim).
[Translate to Französisch:] 2004 wurde in Schopfheim die Großplastik des berühmten Bildhauers Peter Lenk enthüllt. Der Künstler erinnert damit augenzwinkernd an eine Episode der badischen Revolution, die immerhin auch für einen Tag in Schopfheim stattfand. Oder besser - hätte stattfinden können. Denn lediglich zwei Bürger und ein Hund folgten damals dem flammenden Aufruf Friedrich Heckers (1811-1881). Heute ist die von ihm angestrebte "Einigkeit und Recht und Freiheit" bei uns eine Selbstverständlichkeit geworden. Oder? Peter Lenk hat seine Plastik mit Hintersinn gestaltet. Bei ihm wird alles ironisch auf die Spitze getrieben und hinterfragt. Die Botschaft ist klar: unsere Demokratie kann sich nur durch lebendige Diskussion und auch Streit bewähren. Deshalb ist das Wahrzeichen von Schopfheim genau an der richtigen Stelle...
[Translate to Französisch:] Otto Erich Döbele: Otto Erich Döbele war Maler und Bildhauer. 1916 wurde er in Schopfheim geboren, dort verstarb er am 19. März 2009. Seine öffentlichen Aufträge bestanden u.a. aus Altären, Brunnen, Fassadenreliefs oder Gedenkstätten. Seine Ausstellungen fanden in Paris, Baden-Baden, Lahr, Hinterzarten, Löffingen und natürlich Schopfheim statt. Er begegnete im Laufe seines Lebens anderen bekannten Künstlern: Alberto Giacometti, Etienne Martin, Costa Conletianos und Pablo Picasso.
Seine Werke: Originelle Plastiken, Installationen aus verstärkter Pappe, in eigenwilliger Kompositionen mit Kugeln, Schnüren, Drähten zu einem konstruktivistischem Element verbunden. Mit Sprühdose behandelt erhalten sie einen silbrig-glänzenden metallenen Schimmer und wirken wie Eisen. Der Künstler zeigte sich stets experimentierfreudig und ließ seiner Phantasie freien Lauf.
Der Förderverein: Der Förderverein hat es sich zu seiner alleinigen Aufgabe gemacht, den Künstler Otto Erich Döbele und sein bemerkenswertes Werk mit einem Museum allen Interessierten zugängig zu machen. Dies kann nur gelingen, wenn genügend Sponsoren und Bürger sich an diesem Kleinod beteiligen.
Das Museum: Noch zu Lebzeiten des Künstlers wurde mit der Renovation und Sanierung der Innenräume seines Elternhauses - unter Beachtung der Auflagen des Denkmalamtes - begonnen. In einem ersten Schritt werden die Räume im Erdgeschoss das Fundament des Museums sein.
Kontakt: Hauptstr. 103, 79650 Schopfheim, Tel. 07622/30 29, Fax 07622/684 3558, http://www.foerderverein-doebele.de/, foerdervereindoebele@gmx.de
Öffnungszeiten: Freitag 16-19 Uhr, Samstag 11-15 Uhr, Sonntag 10-13 Uhr
[Translate to Französisch:] Im ehemaligen städtischen Kornspeicher in der Altstadt gelegen, birgt das Museum der ältesten Stadt des Markgräflerlandes wertvolle Sammlungen zur adligen und bürgerlichen Wohnkultur. Diese stammen aus der freiherrlichen Familie von Roggenbach (in Schopfheim ansässig seit ca. 1500 bis 1925) sowie aus Kreisen des Bildungsbürgertums in Schopfheim des 18. und 19. Jahrhunderts.
Ausstellungsstücke: mittelalterliche Grabtafeln, Design-Sammlung Prf. H.Th. Baumann, Gemäldesammlung Fritz Heeg-Erasmus, ländliche Wohn- und Arbeitswelt, Handwerk und Zünfte in Schopfheim, "von der Leinpflanze zur Tracht", badischer Handarbeitsunterricht und seine Produkte, Suchspiele und Aktionspunkte für Jung und Alt, Musikautomat "Kalliope" (um 1800, funktionstüchtig), Wechselausstellungen, wechselndes Kulturprogramm
Leitung: Dr. Ulla K. Schmid, Wallstr. 10, Tel. 07622/ 63 750, http://www.schopfheim.de/kultur+bildung/index.html?inhaltframe=/06_kulturbildung/mu_dauer.html
Öffnungszeiten: Mi: 14.00-17.00 , Sa: 10.00 - 17.00, So: 11.00 - 17.00 Uhr
[Translate to Französisch:] Zunächst im Fabrikgebäude der Hanfunion, seit 2003 in einem 1907 von dem Karlsruher Architekten Manz errichteten Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Schuhfabrik Krafft, ist die umfangreiche Maschinensammlung zur Setztechnik von Klaus Max Trefzer für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bestand bietet einen fast lückenlosen Überblick über die Modelle des Marktführers der Bleisatztechnik, der 1884 gegründeten Linotype GmbH. Rund 80 Jahre dauerte die Epoche der Bleilettern in der Drucktechnik, bis sie schließlich vom Fotosatz abgelöst wurde. Ergänzt wird die Sammlung durch Druckmaschinen der Firma Meyerhofer, Fries & Cie.
Anschrift: Krafft-Areal, Zufahrt über Gewerbegebiet Grienmatt, 79650 Schopfheim-Fahrnau, Tel.07622/ 66 66 80, Fax. 07622/ 66 66 828, http://www.schopfheim.de/kultur+bildung/index.html >> Museen >> Technisches Museum
Öffnungszeiten: April bis Oktober, So: 10.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
[Translate to Französisch:] Neben der Landwirtschaft und dem Bergbau prägten die Glasbläser der Gersbacher Glashütten die kulturelle Tradition dieser Region. Heute zeugen nur noch Flur-, Gewässer- und Familiennamen von dem über sechs Jahrhunderte lang betriebenem Handwerk.
Das 2008 eröffnete und in seiner Art landesweit einmalige Wald- und Glaszentrum Gersbach vermittelt mit einer großen Sammlung und seinen kostbaren Originalfunden spannende Einblicke in die Tradition der Wanderglashütten sowie der Köhler und Harzer im südlichen Schwarzwald.
Kontakt: Rathaus Gersbach Tel. 07620/ 227 oder tourismus.gersbach@schopfheim.de, www.jugendheim-gersbach.de/Wald-Glas-Zentrum-Gersbach.html
Öffnungszeiten: Mo und Mi 8-12Uhr / Do 15-18Uhr / Sa 7.30-12Uhr / So 15-17Uhr und nach besonderer Vereinbarung
[Translate to Französisch:] Der Schneiderhof ist ein 300 Jahre altes Schwarzwaldhaus, das bis 1985 von Fräulein Berta Schneider bewirtschaftet wurde. 1987 erwarb der inzwischen gegründete "Verein zur Erhaltung des Schneiderhofes in Kirchhausen e.V." das Anwesen. Vom Landesdenkmalamt wurde der Hof als "Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung, an dessen Erhaltung ein gesteigertes öffentliches Interesse besteht", eingestuft. Heute vermittelt der Schneiderhof seinen Besuchern ein anschauliches Bild über die Lebens- und Arbeitsweisen unserer Vorfahren. Wenn der Gast über die Schwelle des Hauses tritt, fühlt er sich in frühere Jahrhunderte zurückversetzt.
Kontakt: Jürgen Kammerer, 79585 Steinen-Endenburg, Tel. 07629/ 15 53, http://www.bauernhausmuseum-schneiderhof.de/
Öffnungszeiten: Ostern-Nov., So + Feiertage: 13.00 - 17.00 Uhr, Mi + Sa: 15.00 - 17.00 Uhr
Führungen: Alle Besichtigungen werden fachkundig geführt und beginnen zu jeder vollen Stunde. Die letzte Führung beginnt um 16 Uhr. Für Gruppen besteht auch außerhalb der Öffnungszeiten das ganze Jahr über die Möglichkeit den Schneiderhof anzusehen. Bitte rechtzeitig Termin vereinbaren.
[Translate to Französisch:] In einer Talsenke bietet der Natur- und Erlebnispark rund 1000 Vögeln in 300 Arten ein prächtiges Zuhause. Greifvogelflugvorführungen mit Adlern, Falken und Eulen (11 und 15Uhr) und moderierte Berberaffenfütterungen (12 und 16Uhr) laden zum Staunen ein. Groß und Klein können den Spiel- und Erlebnisbereich benutzen
Ab Mitte März 2011 wieder geöffnet
Kontakt: 79585 Steinen-Hofen, Tel. 07627/ 47 20, http://www.vogelpark-steinen.de/ , verwaltung@vogelpark-steinen.de
Anfahrt: Autobahnausfahrt Lörrach in Richtung Schopfheim, B317 entlang
[Translate to Französisch:] Constanze Mozart, geb. Weber (1762-1842) wurde in Zell geboren.
Fridolin Weber II. zog mit seiner Familie von Zell im Wiesental nach Mannheim. In Mannheim lernte Wolfgang Amadeus Mozart die Familie Weber und ihre Tochter, die Koloratursängerin Aloysia Weber kennen, in die er sich erfolglos verliebte. Später in Wien heiratete er am 17. April 1782 deren Schwester Constanze.
[Translate to Französisch:] Über 200 Jahre lebte ein großer Teil der Bevölkerung des Wiesentals von der Textilindustrie. In besten Zeiten waren über 20.000 Menschen zwischen Basel und Todtnau mit Spinnen, Weben, Bleichen und dazugehörigen Teilbereichen beschäftigt.
Das Wiesentäler Textilmuseum zeigt den textilen Werdegang von 1750 bis zur Neuzeit auf.
Vom Spinnrad über hochmoderne Ringspinnanlage, Handwebstuhl und Jaquardweben wird den Besuchern der Wandel der Textilindustrie an voll funktionstüchtigen Maschinen vermittelt.
Eine Führung von der Baumwollfaser bis zum gewobenen Tuch.
Öffnungszeiten: 1.April bis 31.Oktober, Sa + So: 10.00 - 12.00 Uhr, Mi: 17.00 - 20.00 Uhr
Anschrift: Teichstr. 4, 79669 Zell i. W., http://www.wiesentaeler-textilmuseum.de/
Eintritt: 4,- Erwachsene, 2,- Kinder unter 16 Jahren, 30,- Schulklassen, 40,- Führungen ab 10 Personen, ab der 11. Person zuzüglich 3,- pro Person, Gruppenbesuche (mind. 10 Personen) sind nach telefonischer Vereinbarung unter 07625/ 13 36 20 oder 580 jederzeit möglich